Ratgeber

Padel für Anfänger: Was du für die erste Stunde brauchst

Aktualisiert am 26. September 2026

Padel ist schnell gelernt: Der Platz ist klein, der Schläger kurz, und weil der Ball von den Wänden zurückkommt, entstehen schon in der ersten Stunde lange Ballwechsel. Hier steht, was du für den Einstieg wirklich brauchst und was warten kann.

Für die erste Stunde

Die fünf Regeln, die du am ersten Tag brauchst

  1. Aufschlag von unten: Ball auf den Boden tippen, auf oder unter Hüfthöhe treffen, diagonal ins gegnerische Aufschlagfeld.
  2. Einmal Boden, dann Wand ist erlaubt: Nach dem Aufprall auf deiner Seite darf der Ball an Glas und Gitter prallen. Du spielst ihn zurück, bevor er ein zweites Mal den Boden berührt.
  3. Nie direkt an die gegnerische Wand: Dein Ball muss auf der anderen Seite zuerst den Boden treffen.
  4. Schlaufe ums Handgelenk: Sie ist Pflicht. Fällt dir der Schläger aus der Hand, ist der Punkt verloren.
  5. Zählen wie im Tennis: 15, 30, 40, Spiel. In der Freizeit entscheidet bei 40:40 meist ein einziger Punkt, der „Golden Point“.

Alles Weitere, auch der neue „Star Point“ ab 2026, steht in Padel-Regeln einfach erklärt.

Die typischen Anfängerfehler

Wann sich eigene Ausrüstung lohnt

Spielst du nach den ersten Stunden regelmässig, etwa einmal pro Woche, lohnt sich ein eigener Schläger: Du gewöhnst dich an ein Gewicht und eine Balance und musst dich nicht jedes Mal umstellen. Als Nächstes lohnen sich Schuhe mit einer Sohle für Kunstrasen- oder Sandplätze, denn die meisten Padelplätze haben mit Sand verfüllten Kunstrasen.

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